Heyoo,
Hier bin ich wieder, nach langem untertauchen schreib ich mal wieder etwas. Lange Zeit hat mich meine Motivation im Stich gelassen, auf meinem nur 5,5 Zoll großen Handy-Bildschirm Texte zu tippen.
Darum habe ich jetzt durch meinen Laptop aber umso mehr Energie in die Tasten zu hauen. Um die vergangenen Monate also mal ein bisschen nachzuholen, schreib ich heute über Bocas del Toro, der Feier-Insel Nr. 1 in Panama und der ebenso faszinierenden Natur und Umgebung.
Im Dezember begannen die Ferien die sich übrigens noch bis zum 11. März hinziehen. An der Stelle muss ich anmerken, dass ich es krass finde, 3 Monate nichts zu tun. Naja wie auch immer gings am 14. März los und ich war ziemlich aufgeregt, weil es zum ersten, mein erstes mal an der Karibik sein sollte und zum zweitem hatte ich schon viel über den Ort gehört. Nach einer gefühlt ewigen Busfahrt kamen wir dann endlich total stinkend und hungrig am Ufer an, wo die sogenannten Lanchas (Boote wie Fähren) abfahren und man konnte schon von weitem das Ufer der Hauptinsel und der unzähligen Nebeninseln erkennen.
Als wir ankamen checkten wir schnell im Hotel ein, gingen dann direkt die Insel erkunden und sind dann von einem Bootsanleger mit Panameniern gesprungen, uns unterhalten und waren mit ihnen schwimmen. Schon am ersten Tag ist uns die Magie dieser Insel aufgefallen und wir waren alle verzaubert von der Stimmung und Energie der verschiedenen Leute. Am nächsten Tag hatten wir einen Trip geplant der uns so viel wie möglich von der Umgebung zeigen sollte.
Wir stiegen am morgen in die Lancha und dann ging es für 2 Stunden auf eine ziemlich einsame Insel, auf der uns traumhaft schöne Palmen begrüßten und der gelbe Sand ein Farbenspiel in Kombination mit dem glasklarem Wasser bildeten.
Später ging es dann weiter zum Essen und dem Tauchen, wo man Korallen hautnah unter der Wasseroberfläche besichtigen durfte. Als dann auch schon die Sonne in ihren Untergang ritt, haben wir uns noch Delphine und Faultiere angeschaut und kamen total schlapp im Hotel an, sodass wir natürlich nicht mehr feiern waren danach. Der letzte Tag den wir verbrachten, war ein Freibeweglicher Tag an dem wir in Gruppen das machen konnten, was wir machen wollten, woraufhin wir dann zum „Playa Estrella“ gefahren sind und dort unseren Tag verbracht haben.
Neben Seesternen die wir anfassen konnten, haben wir auch noch super leckeren Fisch verspeist, sind noch ein paar Stunden dort verblieben und anschließend zurückgekehrt zur Hauptinsel. Ich habe mir noch einige Andenken gekauft und wir sind am nächsten Tag wieder zurück in die Gastfamilien gefahren. Insgesamt war es ein aufregendes Erlebnis, mit vielen lustigen Geschichten und Erfahrungen. Danke für die Reise.
Adieu.